Unser Projektverlauf
- Klarheit statt Bauchgefühl: Ihr bekommt ein ehrliches, daten- und praxisnahes Verständnis der echten Ursachen eurer Herausforderungen.
- Gemeinsames Zielbild mit Substanz: Wir entwickeln ein realistisches, klar priorisiertes Zielbild, das verstanden, akzeptiert und von den relevanten Beteiligten mitgetragen wird.
- Schnelle Wirkung mit Struktur: Ein pragmatisches, agiles Projektsetup sorgt für frühe Ergebnisse und effizienten Ressourceneinsatz.
- Nachhaltige Umsetzungskompetenz: Ihr werdet nicht abhängig von externer Beratung, sondern baut die Fähigkeit auf, Probleme strukturiert zu lösen und Projekte künftig eigenständig erfolgreich umzusetzen.


01/ Kennenlernen
Bei einem ersten Termin schaffen wir ein gemeinsames Verständnis der aktuellen Situation, anstehenden Herausforderungen und einer möglichen Zielsetzung. Wir klären, worum es im Kern geht, welche Ziele verfolgt werden und wie die aktuelle Situation aussieht. Gleichzeitig finden wir heraus, ob eine Zusammenarbeit auf der fachlichen und persönlichen Ebene grundsätzlich passt.
In einem zweiten Termin präsentieren wir einen konkreten Vorschlag für die Analysephase: welche Schritte sinnvoll sind, welche Methoden wir einsetzen und welchen zeitlichen Aufwand wir erwarten. Auf dieser Basis legen wir ein transparentes und konkretes Angebot vor.
Die erste Phase ist in der Regel kostenfrei – sie dient dazu, eine fundierte Entscheidungsgrundlage für beide Seiten zu schaffen.
In einem zweiten Termin präsentieren wir einen konkreten Vorschlag für die Analysephase: welche Schritte sinnvoll sind, welche Methoden wir einsetzen und welchen zeitlichen Aufwand wir erwarten. Auf dieser Basis legen wir ein transparentes und konkretes Angebot vor.
Die erste Phase ist in der Regel kostenfrei – sie dient dazu, eine fundierte Entscheidungsgrundlage für beide Seiten zu schaffen.
02/ Analyse
In der Analysephase geht es darum, die tatsächlichen Ursachen zu verstehen – nicht nur die sichtbaren Symptome. Das kann manchmal unangenehm sein, weil wir bewusst an die Kernpunkte gehen, die echte Wirkung haben. Genau das macht diese Phase aber so wertvoll.
Dafür sprechen wir nicht nur mit Führungskräften, sondern ganz gezielt auch mit den fachlichen Mitarbeitenden, die den Alltag, die Abläufe und die Hürden aus erster Hand kennen. Wir kombinieren die Perspektive der Mitarbeitenden mit relevanten Unternehmensdaten und unseren Erfahrungen. So erhalten wir ein ehrliches und vollständiges Bild der Herausforderungen.
Wir arbeiten dabei effizient: Aufwand und Nutzen müssen stets im richtigen Verhältnis stehen. An vielen Stellen reichen gute Annahmen, solange wir sie punktuell mit Daten und Fakten abgleichen, um die Richtung zu bestätigen.
Am Ende entsteht ein klar strukturiertes Verständnis der Ursachen – eine fundierte Grundlage, auf der sich Strategie und nächste Schritte zielgerichtet und wirkungsvoll aufbauen lassen.
Dafür sprechen wir nicht nur mit Führungskräften, sondern ganz gezielt auch mit den fachlichen Mitarbeitenden, die den Alltag, die Abläufe und die Hürden aus erster Hand kennen. Wir kombinieren die Perspektive der Mitarbeitenden mit relevanten Unternehmensdaten und unseren Erfahrungen. So erhalten wir ein ehrliches und vollständiges Bild der Herausforderungen.
Wir arbeiten dabei effizient: Aufwand und Nutzen müssen stets im richtigen Verhältnis stehen. An vielen Stellen reichen gute Annahmen, solange wir sie punktuell mit Daten und Fakten abgleichen, um die Richtung zu bestätigen.
Am Ende entsteht ein klar strukturiertes Verständnis der Ursachen – eine fundierte Grundlage, auf der sich Strategie und nächste Schritte zielgerichtet und wirkungsvoll aufbauen lassen.

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03/ Strategie
In der Strategiephase geht es darum, auf Basis der Analyse ein gemeinsames Zielbild zu entwickeln – nicht darum, schon ein detailliertes Vorgehen festzulegen. Wir klären, wie die Organisation in Zukunft arbeiten möchte, welche Prämissen gelten und welche Ergebnisse erreicht werden sollen.
Dieses Zielbild schafft Orientierung und bildet die Grundlage für alle späteren Schritte.
Ein zentraler Aspekt ist die Akzeptanz: Die Strategie soll von allen Beteiligten verstanden, mitgetragen und gemeinsam beschlossen werden. Deshalb beziehen wir die relevanten Personen frühzeitig ein und sorgen dafür, dass das Zielbild klar kommuniziert und breit verankert wird.
Am Ende dieser Phase steht ein abgestimmtes, realistisch ausgerichtetes Zielbild mit klaren Schwerpunkten.
Dieses Zielbild schafft Orientierung und bildet die Grundlage für alle späteren Schritte.
Ein zentraler Aspekt ist die Akzeptanz: Die Strategie soll von allen Beteiligten verstanden, mitgetragen und gemeinsam beschlossen werden. Deshalb beziehen wir die relevanten Personen frühzeitig ein und sorgen dafür, dass das Zielbild klar kommuniziert und breit verankert wird.
Am Ende dieser Phase steht ein abgestimmtes, realistisch ausgerichtetes Zielbild mit klaren Schwerpunkten.
04/ Projektsetup
In der Projektsetup-Phase übersetzen wir das gemeinsame Zielbild in ein realistisches, gut strukturiertes Vorgehen. In der Regel arbeiten wir mit einem agilen Projektmanagement, bei dem Pragmatismus und die 80/20-Regel im Vordergrund stehen. So erzielen wir früh sichtbare Ergebnisse und nutzen die vorhandenen Ressourcen effizient.
Agil bedeutet auch, regelmäßig zu überprüfen, was funktioniert und wo Anpassungen sinnvoll sind. Diese Anpassungen werden faktenbasiert – auf Basis von Daten, Beobachtungen und dem, was das Team im Projektverlauf lernt, entschieden. Immer mit Blick auf das Zielbild.
Wir legen eine verlässliche Zeit- und Budgetplanung fest sowie klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Kommunikationsroutinen.
Am Ende dieser Phase steht ein praxistaugliches, belastbares Setup, das Agilität zulässt und gleichzeitig genug Stabilität bietet, um die Umsetzung sicher zu erreichen.
Agil bedeutet auch, regelmäßig zu überprüfen, was funktioniert und wo Anpassungen sinnvoll sind. Diese Anpassungen werden faktenbasiert – auf Basis von Daten, Beobachtungen und dem, was das Team im Projektverlauf lernt, entschieden. Immer mit Blick auf das Zielbild.
Wir legen eine verlässliche Zeit- und Budgetplanung fest sowie klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Kommunikationsroutinen.
Am Ende dieser Phase steht ein praxistaugliches, belastbares Setup, das Agilität zulässt und gleichzeitig genug Stabilität bietet, um die Umsetzung sicher zu erreichen.


05/ Begleitung
In der Begleitungsphase unterstützen wir das Projekt als klare, verlässliche Leitplanken. Wir achten darauf, dass die im Projektsetup vereinbarten Prämissen eingehalten werden und das Team konsequent am Zielbild ausgerichtet bleibt.
Unsere Begleitung erfolgt regelmäßig, aber nicht täglich. In abgestimmten Zyklen schauen wir auf Fortschritte, Herausforderungen und Risiken, lösen Blockaden gemeinsam mit dem Team und geben Impulse dort, wo sie gebraucht werden.
Wichtig ist uns dabei, nicht einfach fertige Lösungen zu liefern. Stattdessen geben wir in entscheidenden Momenten methodische Anleitung: Wir zeigen, wie man zu einer guten Lösung kommt, damit das Team nicht nur die aktuelle Aufgabe meistert, sondern zukünftige Herausforderungen eigenständig und ohne externe Unterstützung lösen kann.
So bleibt das Projekt stabil, lernfähig und eigenverantwortlich. Wir sind Sparringspartner, Navigator und Qualitätssicherung – ohne ins Tagesgeschäft einzutauchen oder das Team abhängig zu machen.
Unsere Begleitung erfolgt regelmäßig, aber nicht täglich. In abgestimmten Zyklen schauen wir auf Fortschritte, Herausforderungen und Risiken, lösen Blockaden gemeinsam mit dem Team und geben Impulse dort, wo sie gebraucht werden.
Wichtig ist uns dabei, nicht einfach fertige Lösungen zu liefern. Stattdessen geben wir in entscheidenden Momenten methodische Anleitung: Wir zeigen, wie man zu einer guten Lösung kommt, damit das Team nicht nur die aktuelle Aufgabe meistert, sondern zukünftige Herausforderungen eigenständig und ohne externe Unterstützung lösen kann.
So bleibt das Projekt stabil, lernfähig und eigenverantwortlich. Wir sind Sparringspartner, Navigator und Qualitätssicherung – ohne ins Tagesgeschäft einzutauchen oder das Team abhängig zu machen.